Ich biete…
…seit 12 Jahren Gewaltpräventions-Workshops für genau diesen Bereich an. Als ehemaliger Fachkrankenpfleger und Bereichsleitung einer Intensivstation und Notaufnahme, sowie aufgrund von über 200 durchgeführten Workshops in verschiedenen sozialen Einrichtungen, kenne ich die Probleme in Krankenhäusern und Pflegeheimen, sowie Förderschulen und Rettungsdiensten. Meine Lösungsstrategien beziehe ich aus meiner über 20-jährigen Kampfsporterfahrung, mehreren pädagogischen Ausbildungen, meiner Ausbildung als Coach und Erfahrungen aus dem Sicherheitsdienst.

Laut einer Studie der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) wurden 86% des Pflege- und Betreuungspersonals innerhalb eines Jahres verbal attackiert. Zudem erlebten 60% auch körperliche Gewalt wie z.B. Zwicken, Spucken oder Schläge.
Rettungskräfte sind einer laut Studie der RUB (Ruhr Universität Bochum) innerhalb eines Jahres bei ihren Einsätzen zu 92% angepöbelt und in 26% aller Fälle körperlich attackiert worden.

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Die Rückmeldungen…
…aus den bisher über 300 abgehaltenen Fortbildungen sind positiv und belegen gleichzeitig: Geschultes Personal reagiert gelassener, tritt selbstsicherer auf und reduziert somit den Ausbruch von körperlicher Gewalt. Dies ist auch das Hauptkriterium des Kurses, welches ihn vom klassischen Selbstverteidigungskurs unterscheidet. Wir wollen körperliche Gewalt verhindern und sorgsam mit Bewohner*innen, Schüler*innen, Klient*innen und Patient*innen umgehen.

Die Gewaltpräventions-Workshops beinhalten unter anderem:

  • rechtliche Grundlagen
  • Erkennen von Pre-Attack-Zeichen
  • Strategien zum Deeskalieren des Konflikts
  • unterlassene Hilfeleistung vs. Eigenschutz
  • Psychologie des Angreifers
  • Techniken zum Lösen aus Griffen
  • Techniken zur Abwehr von Schlägen
  • schonende Immobilisationstechniken
  • Umgang mit Angst
  • individuelle Wünsche der Teilnehmer*innen
  • und vieles mehr

Ich möchte meine Herangehensweise mit einer kurzen Metapher erläutern:

Ein Samurai ging zu einem Meister.
Er fragte ihn: „Meister, kannst du mich zum besten Samurai der Welt machen?“
Der Meister antwortete ihm: „Ja, das kann ich. Gehe mit mir zum Strand!“ Der Samurai ging mit dem Meister zum Strand.
Sie gingen so lange, bis sie an einen großen Felsen kamen. Der Meister befahl dem Samurai: „Zieh´ dein Schwert und schlag´ auf den Stein!“
Der Samurai erwiderte: „Das mache ich nicht! Das ist das Schwert meines Vaters und von unschätzbarem Wert. Ich mache es nicht an dem Stein kaputt!“
Selbst als der Meister sein Schwert zog und auf den Samurai richtete, weigerte er sich weiterhin.
Der Meister entgegnete ihm: „Du willst der beste Samurai der Welt werden, dann werde wie der Stein!“

Die Metapher mit dem Stein…

…nutze ich aus einem bestimmten Grund. Das Thema Gewalt in sozialen Berufen ist sehr sensibel. Meine Workshops sollen verhindern, dass Gewalt von Personal an Schutzbefohlenen ausgeführt wird.
Mein Ziel ist es, die Teilnehmer*innen gelassen und sicher auftreten zu lassen. Damit das gelingt, sollen Mitarbeiter*innen bestimmte Abwehrtechniken kennen. Das Ausstrahlen von Souveränität, gepaart mit professioneller Gesprächsführung soll dazu beitragen, erst gar nicht angegriffen zu werden – genauso wie der Stein in der Metapher. Diese Kombination erlaubt auch in brenzligen Situationen die intuitive Deeskalation von aggressiven Situationen.
Die Selbstreflexion des eigenen Verhaltens ist immer Bestandteil der Workshops.

Sie können mir für ein unverbindliches Angebot gerne eine Mail schreiben, das Kontaktformular nutzen, oder mich unter 09961/7011015 telefonisch erreichen.
Ich freue mich darauf, Sie und Ihre Mitarbeiter*innen unterstützen zu dürfen.